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Wissenswertes

Tödliche Stromunfälle Deutschland

Dass sich elektrische Energie in Nieder- Mittel- und Hochspannung klassifizieren lässt, ist den meisten Menschen bekannt. In der folgenden Statistik möchten wir Ihnen darstellen wie hoch die Zahl der tödlichen Stromunfälle in Deutschland ist. Dabei ist das Paradoxe das nicht im Bereich der Mittel- und Hochspannung die meisten tödlichen Stromunfälle auftreten sondern 90 Prozent der Fälle im Bereich der Niederspannung. Resultierend aus der Erkenntnis, welche immer wieder intensiv vermittelt werden muss, dass ein Wechselstrom von 30mA über eine Dauer von 10 Sekunden schon ausreichen um Herzkammerflimmern zu verursachen. Als Vergleich, ein Wasserkocher arbeitet bei Betrieb mit einem Wechselstrom von circa 10400mA. Diese Statistik wird bereitgestellt durch unsere Berufsgenossenschaft „BG ETEM“ Energie – Textil – Elektro – Medienerzeugnisse.

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Gemeldete und meldepflichtige Stromunfälle

Dass Strom gefährlich ist lernt man schon als kleines Kind. Das Strom fließt und Spannung ansteht erlernt man in seinem Leben. Das mit Strom jedoch jedes Jahr, aufgrund von Unvorsichtigkeit, Übermut, Zeitmangel usw. nicht nur Sachschäden sondern auch Personenschäden verursacht werden, möchten wir Ihnen folgend darstellen. Die Statistik zeigt wie hoch die Anzahl der Meldepflichtigen Stromunfälle in Deutschland ist. Diese Statistik wird bereitgestellt durch unsere Berufsgenossenschaft „BG ETEM“ Energie – Textil – Elektro – Medienerzeugnisse.

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Vier Staaten produzieren fast zwei Drittel des Elektroschrotts in der EU

Die Grafik zeigt, welche Länder in Europa am meisten Elektroschrott produzieren. Die Daten sind aus dem Jahr 2010 und stellen die derzeit aktuellsten Werte der europäischen Statistik-Behörde dar, Demnach sind vier Staaten allein für fast zwei Drittel des gesamten Elektroschrotts verantwortlich: Deutschland mit 22,2 Prozent (777.035 Tonnen) , Italien zu 16,6 Prozent (582.482 Tonnen), das Vereinigte Königreich zu 13,7 Prozent (479.356 Tonnen) und Frankreich zu 12,4 Prozent (433.959 Tonnen). An fünfter Stelle, klar abgeschlagen, folgt Schweden (4,6 Prozent, 161.444 Tonnen).

 

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Internationaler Vergleich der Roboter-Dichte

Was den Einsatz von Multifunktionsrobotern im industriellen Bereich angeht, ist Deutschland weltweit an der Spitze mit dabei. Nur Japan und Korea setzen in noch stärkerem Maße auf die Automatisierung, wobei China der am schnellsten wachsende Roboter-Standort ist.

Die Fertigungsautomaten kommen vor allem im Fahrzeug- und Maschinenbau und bei der Herstellung elektronischer Geräte zum Einsatz. Die Roboterdichte in diesen Branchen könnte sogar noch steigen, da die Lohnkosten dort, wo bei der Produktion weiter Hand angelegt wird, relativ hoch sind.

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Deutsche produzieren durchschnittlich viel Elektroschrott

Im Jahr 2012 produzierte jeder Einwohner Deutschlands im Schnitt 23,2 Kilogramm Elektroschrott. Das geh aus Daten der StEP Initiative hervor. Im Vergleich zu anderen europäischen Staaten ist dies ein durchschnittlicher Wert, leicht niedriger als der der Niederlande (25,2 Kilogramm pro Einwohner) und leicht höher als der im vereinigten Königreich (21,8 Kilogramm).

Weniger Elektromüll erzeugten die Franzosen: Hier waren es im Schnitt 21,1 Kilogramm pro Kopf. Spanien, Italien und Polen kommen auf noch niedrigere Werte. Rund 33,1 Kilogramm hingegen vielen pro Einwohner in Norwegen an. Auch in der Schweiz fielen mit 27 Kilogramm pro Person im Schnitt mehr Elektroschrott als in Deutschland an. International gehen die Müllsummen ebenfalls stark auseinander.

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